Mate, Lapacho, Catuaba und co. – Kaffee-Alternativen, die mehr machen, als nur wach

Mate, Lapacho, Catuaba und co. – Kaffee-Alternativen, die mehr machen, als nur wach

Wussten Sie, dass allein in Deutschland täglich 73 Millionen Tassen Kaffee getrunken werden? Dabei gibt es neben dem beliebten Heißgetränk aus den Bohnen der Coffea arabica, noch andere stimulierende Alternativen zu Kaffee, die reich an Antioxidantien, Vitaminen und - natürlich - Koffein sind. Schenken Sie sich eine Tasse ein und kommen Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise in die Pflanzenvielfalt des Amazonas. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Kaffee-Alternativen Mate, Guayusa, Lapacho, Catuaba, Guaraná und den Wirkstoff Koffein.

 

Inhaltsverzeichnis: Mate  Guayusa  Catuaba  Lapacho  Guaraná  Kaffee und Koffein  |  Teein

Im Artikel finden Sie die folgenden Rezepte: Guyausa-Tee  |  Lapacho- oder Catuaba-Tee

 

Mate – die bekannteste Kaffee-Alternative

Steigen wir mit dem bekanntesten Kraut ein: Mate, botanisch Ilex paraguariensis. Mate ist ein südamerikanisches Teekraut, welches es bereits vor 50 Jahren in deutschen Haushalten als erfrischenden Sommertee gab – der Hype um Mate als trendy Kaffee-Alternative ist also keineswegs neu. Aufgrund seiner stoffwechselanregenden und sättigenden Wirkung stieg seine Beliebtheit auch in den westlichen Ländern, die ihn gerüchteweise in den 70er Jahren vor allem als „Schlankheitstrank“ bewarben. (Beispiele haben wir leider keine gefunden – kennen Sie welche? Wir freuen uns über Kommentare!) Auch heute noch ist Mate jedenfalls ein Lifestyleprodukt und aus Clubs und Kneipen kaum mehr wegzudenken. Neben Koffein, Theobromin, ätherischen Ölen, Gerbsäure, Chlorophyll und anderen Dingen findet sich im Mate ein hoher Anteil verschiedener Vitamine. Bei uns findet er im Haustee Nr. 1 "Lebensgeister" Verwendung. Im Vergleich zu seinem botanischen Halbbruder, dem Guayusa, ist sein Koffeingehalt etwas geringer.

 

Guayusa - die bessere Alternative zu Kaffee?

Guayusa als traditionelle Kulturpflanze im Amazonas

Die im ecuadorianischen Amazonasgebiet heimische Pflanze wird als Tee schon seit hunderten von Jahren als Energiequelle genutzt. Für die Völker der Kichwa hat die traditionelle Kulturpflanze Guayusa eine herausragende kulturelle und mythologische Bedeutung. Sie wird vor allem täglich während ihrem traditionellen Morgenritual getrunken.
Guayusa und Mate Tee gehören zu den sogenannten „Jagdkräutern“, die bei den Indios für klare Sicht bei der täglichen Jagd sorgen. Sie wirken stimulierend aber nicht aufregend, erfrischen Körper und Geist, machen Platz für klare Gedanken. Vor allem dem Guayusa sagt man die Fähigkeit nach „Klarträume“ oder sogenannte luzide Träume zu ermöglichen. Zudem dämpfen sie das Hungergefühl, was bei einer langen Jagd im Urwald von Vorteil ist.

Guayusa Ernte bei Kallari Futuro

Was steckt alles im Guayusa?

Guayusa ist ein wahres Stimulans. Unser Guayusa Tee, den wir von Kallari Futoro beziehen, hat auf 100 ml 17 mg Koffein (dieser Wert gilt für 2 g Guayusa mit 250 ml kochendem Wasser übergossen und 6 Minuten ziehen gelassen). Guayusa enthält aber nicht nur viel Koffein (1,7-1,8 %), das im Vergleich zum Kaffee den Geist auf sanfte Weise lange anhaltend wachhält, sondern ist auch reich an Vitaminen, Aminosäuren und zellschützenden Antioxidantien, die den Körper stärken. Durch das enthaltene Theobromin, das man auch in Mate und Kakao findet, und dem enthaltenen L-Theanin hilft der Tee gegen Stress, senkt das Hungergefühl und wirkt entspannend.

Aufgrund der fehlenden Bitterstoffe (Tannine), wird der Tee im Gegensatz zum schwarzen oder grünen Tee auch bei langem Ziehen zwar stärker, aber nicht bitter.

Guayusa-Hersteller Kallari Futuro - Kleinbauernkooperative im Amazonastiefland

Der immergrüne strauchartige Guayusa-Baum, der natürlich im Schatten anderer Bäume und in Mischkulturen wächst, ist eine wundervolle Neuentdeckung für uns - das liegt aber nicht nur an der Pflanze, sondern auch an dem tollen Hersteller rund um eine sehr engagierte junge Frau: Raquel Cayapa.

Raquel Cayapa, Chefin von Kallari Futuro.

Das kleine Team von Kallari Futuro ist im süddeutschen Tübingen zuhause - nur ein paar Stunden von unserem Sitz in Ludwigsburg entfernt. Kallari Futuro arbeitet mit südamerikanischen Kleinbauernkooperativen zusammen, die ihre Rohstoffe in nachhaltiger Permakultur anbauen. Durch diese Zusammenarbeit wird den ecuadorianischen Bauern der Kitchwa Familien der Zugang zum europäischen Markt ermöglicht. Kallari Futuro unterstützt jene Familien, die hauptsächlich zu ihrer Eigenversorgung in nachhaltiger und natürlich ökologischer Methode traditionelle Kulturpflanzen und Kakao anbauen. Der von Raquel vertriebene Guayusa Tee wächst auf den fruchtbaren Böden seines natürlichen Ökosystems unter minimaler menschlicher Einwirkung - selbstverständlich ohne die Verwendung von chemischen Düngern oder Pestiziden.

 

Rezept-Tipp für Guayusa: Leckerer Tee zum konzentrierten Arbeiten, als Durstlöscher, als Spaziergangsgetränk

2 Tl Guayusa mit 1/2 l Wasser aufbrühen, 5-10 Min ziehen lassen, dann abseihen und abkühlen lassen. Den Tee mit 100-250ml Apfelsaft, etwas Minze und 250ml Wasser versetzen, ein Spritzer Limette dazu und BÄM!

Ein wunderbarer Fitmacher während langer Arbeitstage oder Spaziergänge.

 

Amazonische Kaffee-Alternativen aus Baumrinde: Catuaba und Lapacho

Der Regenwald des Amazonsgebiets birgt einen unendlichen Reichtum an Pflanzen, Kräutern, Bäumen und Früchten. Einige dieser Pflanzen werden seit Jahrhunderten von den dort ansässigen Indios zu Heilzwecken, für Rituale oder zur Stärkung verwendet. Die beschriebenen Kräuter haben alle eine belebende Wirkung und sind, genau wie der Kaffee auch, in Maßen genossen gesundheitsförderlich.

 

Catuaba: Kaffee-Alternative aus Amazonas-Baumrinde

Catuaba (anemopaegma mirandum) ist die allgemeine Bezeichnung für eine Reihe von Bäumen aus den tropischen Urwäldern Brasiliens. Neben dem bekanntesten Catuababaum, dem Erythroxylum vacciniifolium, gibt es auch andere, nicht verwandte Baumgattungen, wie bspw. den anemopaegma mirandum. Aus der Rinde der Catuababäume wird der Catuabatee gewonnen. Die Tupi Indianer nennen ihn den „guten Baum“ und besingen in ihren Liedern die Wunderkraft der Catuabarinde. Sie benutzen ihn als Kräutermedizin, als Stärkungsmittel und Aphrodisiakum. Letztere Verwendung ist in Ländern wie beispielsweise Brasilien nach wie vor populär, wie eine rasche Bildersuche nach Catuaba zeigt.

So schmeckt und wirkt Catuaba-Tee

Catuaba ergibt einen kräftigen rötlichen Tee mit einem angenehm erdigen Geschmack. Er weist entzündungshemmende und zellschützende Eigenschaften auf. Eine Studie, die 2008 im Journal of Brain research veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluß, dass Extrakte von Anemopaegma mirandum vielversprechende Wirkungen im Hinblick auf Parkinson aufweisen. Andere Studien belegen die positive und ausgleichende Wirkung von Catuaba auf das zentrale Nervensystem, so soll er bei Depression und Nervosität förderlich sein.

Catuaba Rinde Kaffee-Alternative von Miraherba

Wie mit Kaffee sollte man es auch mit Catuaba-Tee nicht übertreiben

Manche Personen berichteten nach der ersten Tasse Catuaba-Tee von Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen. Vor allem langfristige und hochdosierte Einnahme kann nicht als unbedenklich bezeichnet werden. Wenn Sie wissen, dass Sie schon auf Koffein empfindlich reagieren, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Catuaba.

 

Lapacho – Kaffee-Alternative der Inkas

Auch der Lapacho (Tabebuia avellanedae Lorentz ex Griseb.), ist ein Rindentee. Ihm wird nachsagt, dass bereits die Inkas den milden, leicht vanilligen und rotbraunen Tee tranken. Der Lapacho ist ein immergrüner Baum mit roten oder violetten Blüten, der in manchen Gegenden bis zu 700 Jahre alt werden kann. Geerntet wird der innere Teil der Rinde. Nach der Ernte wächst die Rinde des Lapachobaums relativ schnell wieder nach, einen dauerhaften Schaden erleidet der Baum also nicht.

Lapacho Baum in voller Blüte

Inhalt und Wirkstoffe von Lapacho Tee

Die Rinde des Lapachobaums enthält neben Kalium, Calcium und Eisen auch andere Spurenelemente, wie Jod und Barium. Der Hauptwirkstoff ist das namensgebende Lapachol. Nicht nur die Inkas, sondern auch deren Nachkommen verwendeten und verwenden den Lapachotee als Mittel gegen so manche Erkrankungen, von Erkältung über Verdauungschwäche, Magenbeschwerden bis Rheuma.

Lapacho-Tee: Zum drin baden!

Bei der innerlichen Anwendung von Lapacho sollte man vorsichtig sein. Es wird angeraten, ihn weder überzudosieren noch länger als sechs Wochen am Stück zu trinken. Schwangere sollten auf Lapachotee verzichten und ihn nur äusserlich anwenden. Die äusserliche Anwendung ist zeitlich nicht begrenzt. Ja genau, man kann Lapacho-Tee nicht nur trinken, sondern auch für Waschungen und Bäder einsetzen. Für einen Wickel weichen Sie saubere Tücher oder Kompressen in den Lapacho-Tee ein und legen ihn auf. So soll er bei Insektenstichen, Herpes und Schuppenflechte Linderung verschaffen.

 

Rezept: Lapacho- und Catuaba Rindentee kochen

Für die Zubereitung von Lapacho und Catuaba bringt man 1 Liter Wasser auf 2 TL Rinde zum Kochen. Lassen Sie den Tee 5 Minuten zugedeckt köcheln und anschließend 10-15 Minuten zugedeckt nachziehen. Von diesem Tee kann man dann gut 1 Liter pro Tag trinken – aber bitte maximal sechs Wochen am Stück – machen Sie dann 4 Wochen Pause um sich wieder zu entwöhnen.

Um die Zubereitung abzukürzen kann der Tee auch mit heißem Wasser übergossen werden und für 5-15 min ziehen, hier verwendet man 1 Tl auf ½ l Wasser.

 

Wachmacher Guaraná - Kaffee-Alternative im Energydrink

Das bitter schmeckende Pulver der Guaraná-Bohne ist eine von Sportlern wie Studenten geschätzte Kaffee-Alternative. Es steigert die allgemeine Leistungsfähigkeit und die Konzentration. Einen bis zu fünf Mal höheren Koffeingehalt als Kaffee soll die Bohne der südamerikanischen Liane haben. Und eine höhere Wirkdauer obendrein: Aufgrund der in Guaraná enthaltenen Gerbstoffe, nimmt der Körper das Koffein nur langsam auf, die aufputschende Wirkung von Guaraná hält also länger als die von Kaffee. Da das Pulver sehr schwer löslich ist und wirklich bitter schmeckt, verrührt man es in Kakao oder Saft - oder mixt es in Energydrinks. Um sich an die persönliche Dosis heranzutasten, empfehlen wir zunäcsht 1/2 - 1 Tl Guarana auf 250ml Flüssigkeit einzunehmen. Die Tagesdosis sollte 3 Gramm nicht überschreiten. Die Nebenwirkungen von Guaraná sind dieselben wie bei Kaffee: Schlafstörungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Schwindel. Für Schwangere und Kinder gilt auch hier: Finger weg.

 

In Kaffee und Kaffee-Alternativen wirkt der Wachmacher Koffein – das gibt es zu beachten

Man kennt es, wenn einem morgens noch der Schlaf im Gesicht hängt, der Griff zur Kaffeemaschine mit routinierter Lässigkeit passiert und das Hirn vorfreudig jauchzt: "Kaffee!". Je nach Röstverfahren und Sorte stecken in jeder Tasse Kaffee ca. 100 mg Koffein.Von den einen wird er als ungesund verteufelt, von den anderen aufgrund der in ihm enthaltenen B-Vitamine als Gesundmacher verehrt. Faktisch ist sich die Wissenschaft in weiten Teilen noch unschlüssig, wenn es um Kaffee und seine Wirkungszusammenhänge mit verschiedenen Krankheitsbildern geht. Im Gegensatz zur Gemisch Kaffee ist das enthaltene Koffein aber erfreulicherweise recht gut erforscht. Also: Was ist denn nun dieses Koffein?

Kaffee mit lustigem Gesicht

 

Koffein: Das steckt in Kaffee und Kaffee-Alternativen

Koffein steckt in vielen Lebensmitteln, in manchen davon würde man es gar nicht vermuten. Man findet es in Schokolade (die Kakaobohne ist erstaunlich potent!), in Kaffee, in Tee, in den oben beschriebenen Kaffee-Alternativen und anderen pflanzlichen Wachmachern wie Guaraná. Je nachdem, ob das Koffein von der Magenschleimhaut (wie bei Kaffee) oder von der Schleimhaut im Darm aufgenommen wird (wie beispielsweise bei Guaraná), benötigt das Alkaloid zwischen 30 bis 45 Minuten um in den Blutkreislauf zu gelangen und so seine stimmungsaufhellende und belebende Wirkung zu entfalten. Je nach Konstitution, Rezeptionsort und Koffeingehalt ist die Halbwertszeit von Koffein im Körper sehr unterschiedlich. Durchschnittlich geht man bei einer Dosis von 100 mg Koffein von einer ca. vierstündigen Halbwertszeit aus. Koffein ist ein sehr potenter Wirkstoff, der aktivierend in den Stoffwechsel eingreift. Entsprechend kann eine Überdosis Koffein, das ist eine Dosis von ab 1 g reinem Koffein, zu Herzrhythmusstörungen, Schlaflosigkeit und Kreislaufproblemen führen.

Warum sollten schwangere und stillende Frauen vorsichtig mit Koffein sein?

Tatsächlich verlangsamt sich der Koffeinabbau bei schwangeren Frauen drastisch - der Koffeingehalt eines Tässchen Kaffees benötigt bei ihnen fast 20 Stunden, um komplett abgebaut zu werden. Aber nicht nur das. Um das Alkaloid abzubauen verwendet der Körper spezielle Enzyme, über die Säuglinge und Föten noch nicht verfügen - deshalb reagieren sie sehr stark auf den Wirkstoff Koffein. Problematisch wird das aber erst ab größeren Mengen: Im Regelfall stellen ein bis zwei Tassen Kaffee täglich kein Problem dar. Größere Mengen Koffein erhöhen allerdings das Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden. Bevor Sie nun verunsichert sind und auf Ihre geliebte Tasse Kaffee verzichten, fragen Sie besser nochmal bei Ihrem Haus- und/oder Frauenarzt nach.

Wie wirkt Koffein im Körper und wieso wird man irgendwann resistent?

Allgemein gesichert gilt die anregende Wirkung von Koffein auf den Kreislauf. Die Blutgefäße werden erweitert, der Herzschlag erhöht sich und die Durchblutung und Sauerstoffversorgung von Organen und Muskeln wird gesteigert. Das gilt nicht nur für die Organe im Bauchraum, sondern hat auch Auswirkungen auf Hirn und Lunge - weswegen Koffein auch bei Kopfschmerzen und Migräne helfen soll. Physisch können wir uns als leistungsstärker empfinden, da nicht nur die Herzaktivität erhöht wird, sondern sich auch die Atmung beschleunigt und sich die Bronchialgefäße weiten. Kurzfristig wirkt es sich sogar positiv auf die Psyche aus: Die Laune hebt sich, die Konzentration wird gesteigert.

Hört sich gut an? Wie bei vielem gilt auch hier: Öfter mal 'ne Pause machen! Eines der Prinzipien der Humanmedizin wie der Sportwissenschaft ist "Anpassung durch Reiz". Nach ca. sechs Wochen hat sich unser Körper im Regelfall an die tägliche Dosis Koffein gewöhnt. Die gewünschten Reaktionen werden schwächer, oder bleiben aus. Es gilt nun entweder die Dosis zu steigern, oder – viel besser: Eine Pause einzulegen.

 

Und was war nochmal Teein?

Teein ist ein chemisch vollkommen identischer Wirkstoff zu Koffein, der in grünem, schwarzen und weißem Tee enthalten ist. Natürlich auch im Mate, im Guayusa und in Guaraná. Im Vergleich zum Koffein der Kaffeebohne ist das Alkaloid des Teeins an andere Stoffe gebunden und wird daher anders vom Körper aufgenommen. Das Koffein ist an einen Chlorogensäure-Kalium-Verbund angedockt und reagiert mit der Magenschleimhaut. Während das Koffein im Tee erst im Darm freigesetzt wird, da es an Polyphenole gebunden ist - die Wirkung tritt entsprechend später ein und hat eine längere Halbwertszeit.

Übrigens: Der hiesige Blogartikel wurde unter gezielter Einnahme von Guayusa verfasst und die Autorin attestiert dem ursprünglich als Jagdkraut verwendeten Tee, eine stimulierende und stimmungsaufhellende Wirkung. Wohl bekomms!

 

Sie fühlen sich nach diesem langen Artikel müde? Hier sind ein paar Kaffee-Alternativen bei Miraherba

Tee Nr 1 Lebensgeister von MiraherbaGuafee bei MiraherbaCatuaba Tee von Miraherba
Tee Nr. 1 "Lebensgeister" mit Mate und GuaranáGuafee Kaffee-Alternative mit GuaranáPure Catuaba-Rinde von Miraherba
Bio Mate Tee von MiraherbaLapacho Rindentee von MiraherbaGuayusa Tee bei Miraherba
Bio-Mate Tee von MiraherbaLapacho-Rindentee von MiraherbaGuayusa-Tee von Kallari Futuro

 

Autorin: *Franziska Deutscher*, studierte Geisteswissenschaftlerin, Bewegungslehrerin und Choreographin. Die frühere Leistungssportlerin lebt heute als freischaffende Künstlerin in München. Aufgewachsen im elterlichen Bioladen und der angeschlossenen Naturheilpraxis, liegen ihr die Themen Ayurveda- und Ernährung besonders am Herzen. Sie schreibt aus einer persönlichen aber dennoch ganzheitlichen, wissenschaftlichen und fitnessorientierten Perspektive.



Creative Commons Lizenzvertrag

"Mate, Lapacho, Catuaba und co. – Kaffee-Alternativen, die mehr machen, als nur wach" von Miraherba ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz. Fotos: Pexels, Kallari Futuro, Carla Antonini, Wikipedia, CC BY-SA 2.5

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